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Friday, August 19, 2011

The fruit of my Tagalog idiocy

31 Charles Crescent, Primrose Hill, N.W.
London, 31 Januar 1889.

Teuerer Freund!

Vor allem schreibe ich dir, dass ich an dem Trauer  Osterreich und ein deinemTeilnahme. Das Unglück welches das Osterreicheres Volk litt, ist zu groß , dass man auch hier sympathisiert. Aber es sind doch Völker die weit unglücklicher sind, sind für welche dieses Unglück, ware  es möglich, gewiss als Glück gelten wird.

Deinen Brief habe ich empfangen, und sage dir wärmsten Dank in dem Namen meines Vaterlandes, weil du die Präsidentenschaft angenommen hast. Fürchte nicht, ich will dich nicht kompromittieren, wenn du das auch Wohl meines Vaterlandes es verlaute. Wir wollen das Glück der Philippinen, aber durch Edelmut und Wahrheit, denn wir stehen ja auf unserem Rechte, und wir brauchen  nicht, Unrecht zu tun. Müsste ich unedel handeln, um mein Vaterland glücklich zu machen, so werde ich verzichten zu tun, denn ich bin sicher dass was auf Sand aufgebaut ist, früher oder später wird zusammenfallen.

Nein, fürchte nicht; haben wir Recht, so müssen wir Recht haben, trotz den Frayles u. dergl.m. und wäre es uns unmöglich, heute unsere Feinde zu besiegen, Morgen wird kommen, ein anderer Tag wird scheinen, denn es muss ja einen Gott der Gerechtigkeit geben, sonst werden wir atheist.

Ich habe Casal’s Buch schon gelesen, und bedaure sehr dass es Casal untergezeichnet hat. Man hat mir aus Madrid geschrieben, dass der Verfaner ein Frayle war; Casal kennst die Philippinen nicht noch die Bevölkerung; er hat als Kind, Philippinen verlassen, wurde hier erzogen, und als er dahin kehrte, seine Aufenthalt war so kurz –kürzer wie meine –dass er die Zustände der Bevölkerung nicht richtig lernen kennen konnte. Außerdem, Casal ist ein glückliches Mann, er hat nur mit glückliches und Machtigen verkehrt, er ist mit den Zuständen der Philippinen zufrieden, er hat ein schönes hinkommen, er wohnt nicht da, wozu wollte er den Quijotismo begehen paraendezar entuertos y defender al dewalido? Sicherlich wird seine Nachkommenschaft spanisch, und es wäre die größte Thorheit für die Philippinen kämpfen, wenn man alle Hoffnungen auf Spanien setzt.

Ich habe schon an Herrn Schadenberg ein Noli me Tangere hingeschickt : obwohl ich es ein geschrieben ließ, doch zweifleich, er käme es bekommen.

Jose Rizal


31 Charles Crescent, Primrose Hill, N.W.
London, ika-31 ng Enero 1889
Mahal kong kaibigan,

Una sa lahat, ako ay lumiham sa iyo upang ipabatid na kasama mo ako at ng buong Austriya sa inyong pighati. Kahit ang mga kasamahan ko dito’y nagdadalamhati sa kasawian na dinanas ng mga mamayan ng Austriya. Subalit mayroon pang mga taong mas kapus-palad kung saan ang ganitong kasawian ay maituturing pang kapalaran.

Natanggap ko na ang iyong liham at sa ngalan ng aking inang bayan, nais kong ipaalam sa iyo na ako’y lubos na nagagalak sa pagtatanggap mo sa puwesto ng pagkapangulo. Huwag kang mabahala, hindi kita isusubo sa kompromiso, kahit pa sabihing ito’y para sa kapakanan ng aking bayan. Wala kaming ibang nais kundi ang kaligayahan ng aming bansa, ngunit ibig naming itong makamit sa marangal at makatuwirang paraan, dahil ang katuwiran ay labis naming pinahahalagahan, marapat lamang na hindi kami gumawa ng hindi tama.  Kung kailangan kong gumawa ng masama para sa kaligayahan ng aking inang bayan, ako’y tatanggi sapagkat anumang itinayo sa buhanginan, di kalaunan ay guguho din.

Magkagayo’y wala kang dapat katakutan. Kung parati tayong nakapinid sa kung ano ang husto, asahang ang katuwiran ay laging nasa ating panig, sa kabila ng represyon ng mga prayle at ng iba pang tao. At kung imposible pa sa ngayon na tuluyan nating magapi ang ating mga kaaway, darating pa rin ang umaga kaalinsabay ng pagdating ng isa pang araw, sapagkat mayroon pa ring Diyos ng hustisya, kung hindi’y tayo ay maituturing nang mga ateista.

Nabasa ko na ang libro ni Casal at ako’y labis na nalulungkot na ito’y kanyang pinirmahan . Lumiham sa akin ang mga nasa Madrid at sinabing ang may katha ay isang prayle. Ang Pilipinas o kahit ang mga mamayan nito’y hindi lubos na kilala ni Casal. Lumisan siya ng bansa nang siya’y musmos pa lamang.  Siya’y nag-aral dito at nang siya’y bumalik ng Pilipinas, saglit lamang siyang nanatili –higit na maikli kaysa sa pananatili ko –kaya’t hindi na niya nagawang magkaroon ng sapat na kaalaman ukol sa mga mamamayan nito. Bukod doon ay isa ring masayahing tao si Casal at nakikihalubilo lamang siya sa mga katulad niyang mapalad at makapangyarihan at dahil doon, kuntento na siya sa kasalukuyang kalagayan ng Pilipinas. Kumikita siya ng malaki kahit na hindi siya doon nakatira. Samakatuwid, bakit kailangan pa niyang magpasailalim sa kihotismo para lamang maituwid ang kabaluktutan at maipagtanggol ang mga mahina? Ang kanyang mga desendyente ay malamang na mga Kastila at isang malaking kahangalan na makipaglaban para sa Pilipinas kung ang pananalig ng tao’y nakalagak sa Espanya.

Naipadala ko na kay Ginoong Schadenberg ang kopya ng Noli me tángere. Datapwat ipinadala ko ito bilang isang rehistradong liham, may agam-agam pa rin ako kung matatanggap niya iyon.

Jose Rizal 

Saturday, August 06, 2011

Untitled.


Es war Dienstag. Ich bekam einen Brief von meinem Freund, Carl. Ich war sehr glücklich, weil wir für zehn Monate nicht sah. Als ich am Morgen aufwachte, ich war einsam, weil jetzt nicht mehr. Ich lebte in Tschechischen Republik und er war Lehrer an einer Universität in Frankreich. Es war okay, weil ich in der Zitat von Sextus Propertius glaubte. Er sagte, “Die Liebe wächst mit der Entfernung. „ Carl, mit dem ich meinen Träume teilte, war gütig und freundlich. Er war wirklich charmant! Als wir zehn Jahre alt waren, versprach er mich zu heiraten. Ich küßte den Brief und ich ging zu unserem lieblingsRestaurant. Ich saß in einen freien Sitzt an der Wand.
Der Kellner kam und fragte mich: “ Guten Morgen. Haben Sie schon gewählt?„
Ich antwortete: “Ja, Ich nehme Rumpsteak mit Grilltomate, Kartoffelkroketten und Salatteller„ 
Es war unserem lieblingsessen. Ich lächelte, als ich den Umschlag öffnete. Der Brief war lang, aber es mir egal war. Ich las den ersten Satzt….. und dann schrie ich. 
Er schrieb : “ Tut mir Leid. Ich hat mich in meiner Studentin verliebt. Ohne ihr kann ich nicht leben. Ich liebe dich nicht mehr…. „ 
Ich sagte mir : “Er hatte die Stirn, das zu sagen? Bei ihm ist eine Schraube los! Scheiße! „* Nach 5 minuten, der Kellner kam mit meinem Rumpsteak. Er sah mich schreien. Er fragte mich, “Entschuldigung, was ist passiert? „ 
Ich antwortete ihn nicht. Dann bezahlte ich ihn, und ich ging schnell aus. Ich rannte in den Regen ohne zu denken. Ich war schmerzend. Ich wünschte nichts sehnlicher als ein erfülltes Liebesleben.

Sunday, July 31, 2011

What am I doing?

I am suppose to translate Rizal's letter to tagalog. But then, here I am blogging like there's no tomorrow. I don't know what happened. LOL. Well, it's one of my ways to ease off. I'm soooooo tireeed. My eyebags are screaming to death coz I don't allow them to shrink even a bit. hahahaha. C'mon. We're all in this together. :)


Just to give you an idea of what am I going to translate.. :)




London, 31 Januar 1889.
FeuererFreund!

Vorm allem schreibe ich dir, dassich an dem Trauer  Osterreichs und ein deinemTeilnehme. Das Unglück welches das Osterreichsche Volk litt, istzugroßdass man auchhiersympathisiert. Abe res sind dochVölker die weit unglücklicher sind, sind für welche dieses Unglück, ware  es möglich, gewiss als Glück gelten wird.

Deinen Brief habe ich empfangen, und sage dir wärmsten Dank in dem Namen meines Vaterlandes, weil du die Präsidentenschaft angenommen hast. Fürchte nicht,ich will dich nicht compromitieren, wenn du das auch Wohl meines Vaterlandes es verlaugte. Wir wollen das Glück der Philippinen, aber durch Edelmuth und Wahrheit, den wir stehen ja auf unserem Rechte, und wir brauchen  nucht, Unrecht zu tun. Müsste ichunedelhandeln, um meinVaterland glücklich zumachen, so werde ich verzichtener zu tun,den ich bin sicher dass was auf Sand aufgebaut ist, früher oder spatter wird zusammen fallen.

Nein, fürchte nicht; haben wir Recht, so müssen wir Recht haben, trotz den Frayles u. dergl.m. und wäre es uns unmöglich, heute unsere Feinde zu besiegen, Morgen wird scheinen, den es muss ja einen Gott der Gerechtigkeit geben, sonst warden wir atheist.

Ich habe Casal’s Buch schon gelesen, und bedaure sehr dass es Casal untergezeichnet hat. Man hat mir aus Madrid geschrieben, dass der Verfaner ein Frayle war; Casal kennst die Philippinen nicht noch die Bevölkerung; er hat als Kind, Philippinen verlassen, wurde hier erzogen, und als er dahin kehrte, seine Aufenthalt war so Kurz –Kürger wie meine –dass er die Zustände der Bevölkerung nicht richtig lernen kennen konnte. Außerdem, Casal ist ein glückliches Mann, er hat nur mit glückliches und Machtigen verkehrt, er ist mit den Zuständen der Philippinen zufrieden, er hat ein schönes hinkommen, er wohnt nicht da, wo zu wollte er den Quijotismo gehen paraendezar entuertos y defender al dewalido? Sicherlich wird seine Nachkommenschaft spanisch, und es wäre di größteThorheit für die Philippien Käupfen, wenn man alle Hoffnungen auf Spanien selzt.

Ich habe schon an Herr Schadenberg ein Noli me Tangere hingeschickt :obwohl ich es ein geschrieben ließ, doch zweifleich, er köme es bekommen.

Jose Rizal
 
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